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1 November 2010
Wie Konzerne Bauvorhaben im Süden von Chile gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzen.

Radio interview Alina Rodenkirchen.
Audio Quelle
: http://www.freie-radios.net/

Der spanische Konzern ENDESA plant wieder mal in wunderschöner Natur zu wüten. Diesmal soll es unter anderem meinen wunderschönen Geburtsort Panguipulli(Stadt der Pumas)im Süden Chiles treffen. Dort sollen Megaprojekte für die Energieerzeugung gebaut werden- Riesenstaudämme, die auf der Land der Mapuche Indianer die heiligsten Plätze, wie traditionelle Zeremonieorte zerstören wird. Die Abwässer dieses Megaprojekts werden in den See Pangupulli gelangen und Panguipulli,welches Dorf auch sehr bekannt ist für den Ökotourismus und die wunderschöne Seenregion wird zusammen mit dem Trinkwasser kontaminiert.

In einer naturbelassenen Gegend im Süden Chiles, in der Gemeinde Panguipulli, soll ein Staudamm gebaut werden. Außerdem ist der Bau einer Müllverbrennungsanlage geplant. Diese Bauvorhaben drohen nicht nur die Umwelt stark zu belasten, sondern auch Menschen aus ihrem Lebensraum zu vertreiben. Erneut würde es ein Gebiet betreffen, das von Angehörigen der indigenen Gemeinschaft der Mapuche bewohnt wird. Alina Rodenkirchen wurde in Panguipulli geboren. Helen von Radio Corax sprach mit ihr über die Hintergründe der Bauvorhaben.

Eine Petition, die sich gegen den Bau der Müllverbrennungsanlage in Panguipulli ausspricht ist hier zu finden:
http://www.firmasonline.net/peticion/panguipulli.

Bitte unterschreibt diese Petition( auf spanisch, aber das Wichtigste habe ich ja bereits erklärt).